Hier finden Sie nähere Informationen zu unseren Projekten aus dem Bereich Forschung und Entwicklung.

Erster Vakuumröhrenkollektor mit eigener Stromversorgung durch Photovoltaik, welche ebenfalls als Einstrahlungssensor für die Betriebsführung genutzt wird.

Diese Art der Betriebsweise nennen Wir globalstrahlungsbetrieben, kurz GSB. Da hier dier Einstrahlung die Führungsgrösse stellt und nicht die Temperatur. Pflanzen nutzen ebenfalls die Sonnenstrahlung als Antriebs-, Regel- und Führungsgrösse.

Internationale Anerkennung fand die Idee 2006 an der „Foire Internationale des Installations Techniques et Industrielles“ in Poznan, als einzige europäischen Goldmedaille für technisch innovative Entwicklung im Bereich Solar.

Die Zielaufgabe besteht darin alle Wärmeerzeuger kostengünstig und einfach mit Brennwert betreiben zu können.

Glas und Kunstoff bieten die idealen Voraussetzungen und halten auch agressiven Kondensaten stand. Aus dem bei MHG Hamburg entwickelten Ölkesselabgaswärmetauscher entstand der eMAX, ein universell einsetzbarer Glasröhrenabgswärmetauscher mit Zuggebläse zur kostengünstigen und einfachen Brennwertnachrüstung. Geeignet für Öl, Gas und derzeit in Weiterentwicklung für Pellet und Festbrennstoffe.

Feuerungsleistung [kW] 15 18 22 28
Wasserseitiger Widerstand [mbar] 20 32 39 49
Heizgasseitiger Widerstand [Pa] 5 15 21 31
Zulässiger Betriebsdruck [bar] 3
Max. zul. Vorlauftemperatur [°C] 90
Vor- und Rücklaufanschluss [?] G1
Stutzen an der Feuerstätte [mm] 130 (optional für 150 erhältlich)
Maximale Eintrittstemperatur [°C] 270
Abgasdurchmesser [mm] 80
Förderdruck [Pa] 55
Wasserinhalt [l] 3,3
Leistungsaufnahme Motor [W] 27
Gewicht [kg] 11,4
Abgasmuffe am Gebläse DN 80
Abgastemperatur 50°/ 30° (*) [°C] 39 41 45 49
Abgastemperatur 80°/ 60° (*) [°C] 62 63 64 66
Abgasführung Rohr starr (**) [DN/ m] 80 /14 80 /14 80 /14 80 /14
Abgasführung Rohr flexibel (**) [DN/ m] 80 /14 80 /14 80 /14 80 /12

(*) Die Abgastemperatur kann in Abhängigkeit vom verwendeten Kessel abweichen. Technische Änderungen vorbehalten.

(**) Maximale freigegebene Baulängen in der Steigleitung, abweichende Installationen müssen nach EN 13384-1 berechnet werden, Verbindungsleitung
bis 1,5 m mit 1×87°-Bogen

Selbstzirkulierende CO2 Sonden zur Eisfreihaltung von Einfahrten, Hauseingängen, Außenstiegen, Exponierte Gehwegen.

Vorteile:

  • Geringe Invest Kosten (keine Maschine)
  • Keine Betriebskosten
  • Regelt sich von selbst
  • Keine Abnützung
  • Kein Salz und Streugut notwendig
  • Trotzdem keine Rutschgefahr mehr